Konstanzer Soziologie

Bei den Studieninhalten legt die Soziologie in Konstanz Wert auf eine frühe und umfassende Methodenausbidung. Dabei werden die theoretischen Forschungsgrundlagen, sowie der Umgang mit Analysesoftware früh gelehrt und zum Ende des Bachelor-Studiums zwei Forschunsseminare abgeleistet, in denen selbstständig geforscht wird (=Projektseminare). Die qualitaitiven Forschunsmethoden werden unterstützt durch den Lehrstuhl für Ethnologie und Kulturanthropologie, den quantitativen Bereich deckt der Lehrstuhl für empirische Sozialforschung ab. Abgesehen davon werden inhaltlich-theoretisch Schwerpunkte in der Kultursoziologie gelegt, besonderes Augenmerk hierbei sind historisch-vergleichende Untersuchungen zur öffentlichen Meinung und zur kollektiven Identität, soziologische Analysen intellektueller Diskurs­rituale und Praxistheorie.

Seit dem WS 11/12 haben wir 7 Lehrstühle vertreten, wovon 4 mit qualitativen und 3 mit quantitativen Methoden arbeiten. Für einen genaueren Einblick in die Thematiken der Professuren schaut ihr am besten in die Onlineversion unseres Info-Heftes WeberKnecht. Das Soziologiestudium in Konstanz zeichnet sich abgesehen von den Inhalten durch zwei Dinge besonders aus: Zum einen sind die Lehrenden durch alle Vorlesungen und Kurse hinweg auf eine besondere Qualität bedacht und sind immer für die Studierenden ansprechbar, zum anderen wird bei der Erstellung des Semesterplans auf eine ausgewogene zeitliche und inhaltliche Verteilung der Kurse geachtet. Das Bachelor-/Master-System hat sich in den 6 Jahren seit Einführung schon routiniert und es gibt seitens der Verwaltung und Studienorganisation keine Schwierigkeiten, wie man es häufig von anderen Unis hört. Darüber hinaus gewährleistet das exzellente Betreuungsverhältnis in den Tutorien und Seminaren kleine Gruppengrößen.

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