Newsletter Nr. 14a/b

14a
Heute Abend:
1) Soziologen-Stammtisch
2) Vortrag „Sterben und sterben lassen – verantwortungsvoller Umgang mit dem Tod in einer alternden Gesellschaft“
3) Vortrag zur Verfassten Studierendenschaft

Liebe Soziologie-Studierende,

der neue Newsletter ist noch nicht ganz fertig. Über den Jahreswechsel haben sich viele neue Infos und Daten bei uns angesammelt. Wir wollen euch an dieser Stelle – wenn auch leider etwas kurzfristig – aber noch einmal auf drei Veranstaltungen heute Abend erinnern.

1) Soziologen-Stammtisch
Der Soziologen-Stammtisch findet wie bereits angekündigt heute Abend ab 20 Uhr statt. Heute gehts wieder in die Seekuh.

2) Vortrag „Sterben und sterben lassen – verantwortungsvoller Umgang mit dem Tod in einer alternden Gesellschaft“
Wir wollen euch auch noch einmal auf die Veranstaltung „Sterben und sterben lassen – verantwortungsvoller Umgang mit dem Tod in einer alternden Gesellschaft“ aufmerksam machen. der heute Abend ab 20 Uhr in R 711 stattfindet.
Die Konstanzer Stipendiaten des evangelischen Studienwerks Villigst e.V. führen momentan eine Vortragsreihe mit dem Thema „Verantwortung“ durch. Im Vortrag am kommenden Montag geht es um das Thema „Sterben und sterben lassen – verantwortungsvoller Umgang mit dem Tod in einer alternden Gesellschaft“.
Unter anderem wird sich an diesem Abend Prof. Schneider aus sozialwissenschaftlicher Perspektive mit dem Thema Sterben beschäftigen. Im Fokus stehen Fragen nach der Sterbekultur: Bedingt die soziale Struktur einer Gesellschaft die Entwicklung des selbstbestimmten Sterbens? Gibt es so etwas wie einen „Altersdruck“, das Gefühl, nutzlos zu sein und der Gesellschaft nur „auf der Tasche zu liegen“? Ist dies ein rein „westliches“ Phänomen? Inwiefern tragen wir Verantwortung für diese Menschen? Schließlich soll erläutert werden, ob sich soziale Ungerechtigkeit auch im Sterben bzw. dem Sterbeprozess ausdrücken kann. Ist das Bild des „großen Gleichmachers“ Tod überhaupt noch aktuell?
Zur Illustration sollen zwischendurch Ausschnitte aus dem Film „Marias letzte Reise“ gezeigt werden. Anschließend soll es zu einem Gespräch bzw. einer Diskussion der Referenten und Zuhörer kommen. Im Anhang nochmal mehr dazu.

3) Vortrag zur Verfassten Studierendenschaft
Und nicht zuletzt findet heute ab 18 uhr in A 702 ein Vortrag mit
anschließender Diskussion zur Verfassten Studierendenschaft statt!
„Was ist die Verfasste Studierendenschaft?
Und warum soll ich zu so einem Vortrag gehen?
Die VS ist die wichtigste Voraussetzung für eine selbstverwaltete
StudentInnenschaft und eine demokratische Hochschule. Eine verfasste
StudentInnenschaft hat Satzungsautonomie und Finanzhoheit. Das heißt,
sie selbst entscheiden wie sie sich verwaltet und kann ihre Finanzen
selbst erheben und verwalten, was praktische bedeutet, dass sie mehr
Geld zur Verfügung hat. Geht die VS, wie es die meisten ASten wollen,
mit einem politischen Mandat einher kann sich die StudentInnenschaft
über ihre Vetretungsorgane (StuRa, AStA, LAK etc.) auch politisch
äußern. Das ist insofern wichtig, als dass es viele hochschul- und
allgemeinpolitische Fragen gibt, die StudentInnen in ihrer Lebenswelt
betreffen: Lehr- und Lernbedingung, Studiengebühren, BAFöG,
Hochschulfinanzieren, etc. Zudem ist es für eine demokratische
Gesellschaft unablässig ihre Mitglieder in allen Bereichen in
Entscheidungsprozesse einzubeziehen. So wird Demokratie gelebt und ein
geübt. Ein solches politisches und soziales Engagement muss auch wegen
seines allseits geforderten Persönlichkeitsbildenden Charakter
Zugelassen und gefördert werden.
Nur in BaWü und Bayern gibt es die VS nicht, sie wurde in diesen
beiden Ländern in den 70ern mit der Behauptung, Studierende in einigen
ASten würden die RAF unterstützen, abgeschafft. Der damalige
CDU-Ministerpräsident und Filbinger (infos zur politische Fasson, wie
auch seiner Biografie sind im Netz zu finden…) hat jedoch auch einen
anderen sehr interessanten Grund genannt: „Wenn es uns gelänge mit dem
RCDS, der Jungen Union oder der Schüler-Union die Verfassten
Studierendenschaften zu besetzen, wäre die Lage [Anm. d.Verf.:
bezüglich der Abschaffung der Verfassten Studierendenschaft] anders.“
Die VS wurde im übrigen nach dem 2. Weltkrieg von den US-Amerikanern
eingeführt, um das damals vorherrschende „Führerprinzip“ an deutschen
Universitäten zu durchbrechen. Bis heute ist die VS in den Ländern
Bayern und BaWü nicht wieder eingeführt worden. (Wobei in Bayern
momentan an den Hochschulen mit verschiedenen VS-Modellen
experimentiert wird und es so aussieht als würde selbst dort die VS
bald wieder eingeführt.) Dafür hat die CDU die Position des Rektors
inzwischen zu derjenigen eines Managers erhoben (so hat es sogar der
Rektor der Universität Konstanz formuliert) und gleichzeitig den Senat
zu einer Farce werden lassen. Damit ist dieses Bundesland
hochschulpolitisch wieder nahe an dem, was die Amerikaner ehemals
abgeschafft haben…“
Im Anhang der Mail findet ihr noch einen etwas ausführlicheren Artikel
zum Thema und ein Postionspapier.
Mehr Infos gibt es unter:
http://kampagnevs.wikispaces.com
http://www.pm-buendnis.de/de/themen/politisches-mandat/
http://www.u-asta.uni-freiburg.de/politik/vs
http://www.asta.uni-konstanz.de/cms/front_content.php?idcatart=674&lang=1&client=1
http://de.wikipedia.org/wiki/Studierendenschaft
http://www.uebergebuehr.de/themen/?uuid=4914a651-967c-49ea-96c7-5ba0618920a0
und besonders zu beachten:
http://www.u-asta.uni-freiburg.de/politik/vs/vs_Hintergrundpapier/view

14b
… und weiter gehts!

1) Vortrag und Workshop zu Praxistheorie
2) Vortrag „Promotion – per aspera ad astra –auf rauen Wegen zu den Sternen?“
3) Podiumsdiskussion „Bürgerkriege aus kulturwissenschaftlicher Perspektive: Grenzstabilisierung, Grenzüberschreitung, Entgrenzung“
4) Vortrag „Trancemedien und neue Medien ‒ Die transatlantische Genealogie“
5) Vortrag „Politiker und Orakelpriester im Igboland (Nigeria)“
6) Vortrag „Are crucial experiments possible?“
7) Workshop „Gehaltsverhandlungen“
8) Informations- und Diskussionsveranstaltung „Haiti und die UNO“
9) Schlüsselquali-Veranstaltungen im Februar und März
10) „Forschung feiern“ in der Zeppelin-Universität Friedrichshafen
11) Europäisches Projekt „Generation ’89“

1) Vortrag und Workshop zu Praxistheorie
Heute Abend wird Robert Schmidt (FU Berlin) über „Programmieren. Zur kulturellen Form von Wissenspraktiken“ referieren. Morgen wird sich dann der Workshop mit Kurzvorträgen und viel Raum zur Diskussion praxistheoretischer Fragen anschließen. Genaue Zeit- und Ortsangaben sowie die Vortragstitel könnt ihr dem Anhang entnehmen. Um Anmeldung bei Hannes Krämer (hannes.kraemer[at]uni-konstanz.de) wird gebeten.

2) Vortrag „Promotion – per aspera ad astra –auf rauen Wegen zu den Sternen?“
Der Vortrag findet heute Abend von 18:15 Uhr – 19:45 Uhr in A 702 statt. Referentin ist Dipl.-Psych. Silke Hell (Academic Staff Development).
Sie stehen kurz vor dem Studienabschluss und überlegen sich, ob eine anschließende Promotion für Sie in Frage kommt? Oder Sie haben bereits mit der Promotion angefangen und sind sich unsicher, ob diese Entscheidung richtig war? Dieser Vortrag hilft Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen oder zu überprüfen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind.
Die Entscheidung zu promovieren – oder dies auch nicht zu tun – ist eine wichtige Lebensentscheidung, die außer Risiken auch Chancen mit sich bringt. Ziel der Veranstaltung ist es, ein realistisches Bild über die Anforderungen zu vermitteln, die an Sie als DoktorandIn gestellt werden.
Inhalte des Vortrags
– Warum promovieren?
– Wie wichtig ist der Doktortitel für mich persönlich bzw. für meine berufliche Zukunft?
– Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
– Was sollte ich bedenken? (Rahmen, Formales, Zeit) Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?
– Was ist ein Exposé? Wozu dient es?

3) Podiumsdiskussion „Bürgerkriege aus kulturwissenschaftlicher Perspektive: Grenzstabilisierung, Grenzüberschreitung, Entgrenzung“
Die Podiumsdiskussion im Rahmen des Konstanzer Kulturwissenschaftlichen Kolloquiums findet morgen (20. Januar) um 18 Uhr s.t. in A 703 statt.
Bürgerkriege erschüttern die Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, wirken aber auch als Katalysatoren für neue soziale, politische und kulturell bedingte Zugehörigkeiten. Mit dieser Thematik befasst sich ein Buch, das in Vorbereitung ist und auf die Eröffnungstagung des Exzellenzclusters im November 2007 aufbaut. Neben dem Konzept des Bandes werden bei der Diskussionsveranstaltung zwei Beiträge von den Autoren selbst vorgestellt.
Das Ziel des Buchprojekts besteht nicht darin, eine umfassende oder neue Definition des Begriffs Bürgerkriege zu entwickeln. Vielmehr soll der kulturwissenschaftliche Blick auf das Phänomen ein neues Forschungsfeld konturieren; er soll aufzeigen, wie Bürgerkriege lokale Identitäten, Zugehörigkeiten und Institutionen durchschneiden und welche Logik hinter Prozessen der Kulturalisierung in konkreten Bürgerkriegssituationen steht.
Die Referenten Dr. Sabina Ferhadbegović, Dr. Britta Weiffen, Dr. Marcel Baumann und Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza diskutieren mit dem Publikum über Grenzerfahrungen in Zwischenwelten: Die Persistenz ethno-kultureller Separation und Exklusion sowie Kulturbegriff und Bürgerkriege.

4) Vortrag „Trancemedien und neue Medien ‒ Die transatlantische Genealogie“
Prof. Dr. Erhard Schüttpelz (Siegen) referiert am 21. Januar 2010, 16 Uhr s.t. im Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz (Otto-Adam-Str. 5) über Trancemedien.
Wenn ihr teilnehmen wollt, könnt ihr euch am Lernmanagementsystem der Universität Konstanz unter http://ilias.ub.uni-konstanz.de/ilias3/goto.php?target=cat_2964&client_id=ilias_uni anmelden (Anmeldung im folgenden Fenster oben rechts, danach dem Kurs Arbeitsgespräche des Kulturwissenschaftlichen Kollegs beitreten!) und dann den seinen Beitrag zur vorbereitenden Lektüre: Animism meets Spiritualism: Edward Tylor’s “Spirit Attack,” London 1872. (to be published in: Anselm Franke ed.: “Animism”, publication / exhibition, Antwerp 2010).

5) Vortrag „Politiker und Orakelpriester im Igboland (Nigeria)“
Dieser Vortrag von Dr. Johannes Harnischfeger (Frankfurt M.) findet im Anschluss um 17 Uhr s.t. statt.

6) Vortrag „Are crucial experiments possible?“
Dieser Vortrag findet ebenfalls am Donnerstag um 17:15 Uhr in R 611 statt und wird von Prof. Dr. Marcel Weber gehalten.

7) Workshop „Gehaltsverhandlungen“
Der Abschluss steht bald bevor und die ersten Bewerbungsgespräche sind organisiert. Ihr habt euch vorbereitet, Lebenslauf und Anschreiben sind perfektioniert worden. Im Bewerbungsgespräch läuft alles perfekt bis es zum Thema Gehalt kommt. Dann stellen sich Fragen über Fragen…
– Wie hoch ist eigentlich mein Marktwert?
– Was verdienen andere Absolventen in ähnlichen Bereichen?
– Welche Details bei dem Gehalt muss ich eigentlich beachten?
– 12 oder 13 Monatsgehälter?
– Kann ich verhandeln wie auf dem Basar?
– Wie kann ich am besten ausdrücken, dass dieses Angebot für mich zu niedrig bemessen ist?
Im Rahmen der Vortragsreihe des Wintersemester 2009/2010 von Bodensee Consulting e.V. findet in Zusammenarbeit mit MLP am Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 18:15 Uhr an der Uni in Raum D436 ein Workshop zum Thema
Gehaltsverhandlungen statt.
In Vorstellungsgesprächen und Gehaltsverhandlungen ist eine realistische Selbst- und Gehaltseinschätzung von großer Bedeutung. Im Seminar werden Studenten höheren Semesters und Absolventen informiert, wie man seinen Marktwert bestimmen kann und seinen Gehaltswunsch erfolgreich durchsetzt. Lernt zudem mit der anerkannten Persönlichkeitsanalyse Golden Profiler of Personality (G.P.O.P.) eure Verhaltensweisen und Potenziale kennen und wie ihr diese für die eigene Karriere- und Lebensplanung nutzen.
MLP bietet neben einer Jahrzentelangen Erfahrung eine individuelle Gehaltsanalyse basierend auf 600.000 Datensätzen und steht mit Expertentipps zur Vorbereitung und Durchführung eines Gehaltsgesprächs zur Verfügung.
Anmeldung unter http://www.bodensee-consulting.org oder direkt an tobias.stetter(at)bodensee-consulting.org

8) Informations- und Diskussionsveranstaltung „Haiti und die UNO“
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, hat das Erdbeben auf Haiti und seine Folgen als größte Katastrophe in der Geschichte der Vereinten Nationen bezeichnet.
Mit Peter Schumann und Sebastian Döring werden zwei ausgewiesene Experten Auskunft über die aktuelle Situation in Haiti und die Herausforderungen für die internationale Gemeinschaft und die Vereinten Nationen geben.
Peter Schumann war bis 2007 hoher UN-Beamter, zuletzt als Chief of Staff der UN-Mission im Südsudan (UNMIS). Er ist Gastwissenschaftler am Exzellenzcluster und wirkt an Lehrveranstaltungen des Fachbereichs Politik- und Verwaltungswissenschaft mit. Peter Schumann ist mit den Verhältnissen in der UN-Mission in Haiti (MINUSTAH) sehr gut vertraut. Er kennt etliche der dort eingesetzten Mitarbeiter, von denen viele unter den Trümmern des UN Hauptquartiers in Port-au-Prince begraben wurden.
Sebastian Döring promoviert zur „Konstruktion kollektiver Identität und Dynamik organisationalen Lernens in UN-Friedensmissionen“. Er forscht im Rahmen eines von Melanie Schreiner am Lehrstuhl Management (vormals Rüdiger Klimecki) am Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft geleiteten Forschungsprojekts. Seine Dissertation wird vom Exzellenzcluster gefördert. Sebastian Döring untersucht die Fälle Liberia und Haiti und ist daher einer der ganz wenigen deutschen Sozialwissenschaftler, die als Experten für Haiti und die UNO gelten können.
Die veranstaltung findet am 21. Januar 2010 um 18 Uhr c.t. im Internationalen Begegnungszentrum IBZ II (unter der Mensa) statt.

9) Schlüsselquali-Veranstaltungen im Februar und März
Im Februar und März werden noch folgende Veranstaltungen im Bereich
Schlüsselqualifikationen angeboten:
– Radio 2.0 – Eine Einführung in Sprech- und Produktionsweisen im Radio
– Argumentations- und Handlungstraining gegen Rechts
– Der Text fängt mit dem Absturz an
– Medienarbeit – Eine Einführung in Print- und Hörfunkjournalismus
– Informationskompetenz – Informationen suchen und finden
– Intercultural Communication and Cooperation with Americans
Weitere Informationen zu den Kursen könnt ihr dem Anhang entnehmen. Die Anmeldung erfolgt über das LSF bis Donnerstag, den 11.02.2010.

10) „Forschung feiern“ in der Zeppelin-Universität Friedrichshafen
Am Samstag, den 22. Januar findet ab 15 Uhr der ResearchDay „Forschung feiern!“ statt.
Im Rahmen des Research Day der Zeppelin Universität stellen Wissenschaftler und Studenten ihre aktuellen Forschungsprojekte vor. Damit informiert sich die Universität intern wechselseitig über die laufenden Projekte – und lädt Master-Studieninteressenten ein, sich mit den Forschungsthemen der ZU vertraut zu machen.
In ergänzenden Infoveranstaltungen zur Ausrichtung der Masterprogrammen und zur Universität können sich Interessenten zudem über Studieninhalte, das Auswahlverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten informieren.
Ihr könnt euch zur veranstaltung über das Online-Formular auf http://zeppelin-university.de/deutsch/bewerberportal/master/ResearchDay_Anmeldeformular.php anmelden.
Der Tagesplan
15 Uhr: Beginn
15 – 19 Uhr: Forschung und Praxis: Über 40 Vorträge, empirische Forschungsprojekte, Studienprogramm-Vorstellungen, Poster Shows, Diskussionsrunden … – von und mit Forschern und Studierenden der ZU.
19 – 24 Uhr: Forschung feiern – Dinner und Dance mit professoralen und studentischen DJs.
Eine Auswahl der Forschungspräsentationen des Tages
– Projektverzögerungen bei Stuttgart 21
– „Gibt es eine Rechtsphilosophie des Nationalsozialismus?“
– „Habitus von und Netzwerkdynamiken in Städten und Regionen – Skizze eines
Forschungsprogramms“
– After Cophenhagen: How to get climate policy back on course
– Werte-Forschung in der Politik
– „Internationalität von Topmanagern in deutschen Großunternehmen“
– Vom Rechnen mit der Form
– Wie arbeiten Künstler im 21. Jahrhundert?
– Einführung in das Thema Consumer Neuroscience
– Einführung in die ethnografische Analyse
Weitere Informationen zum Research Day erhalten Sie bei
Marion Gut
Am Seemooser Horn 20
88045 Friedrichshafen
Tel + 49 7541 6009 1193
Email marion.gut(at)zeppelin-university.de

11) Europäisches Projekt „Generation ’89“
Das Goethe-Institut Prag als Mitglied der Vereinigung europäischer
Kulturinstitute EUNIC Prag ist Mitinitiator des europäischen Projekts
„Generation ‘89“, für das junge Bewerber aus Deutschland gesucht werden, die
im Jahr 1989 geboren wurden, über gute Englischkenntnisse verfügen und sich
für die Gestaltung Europas und die Zukunft der Europäischen Union
interessieren.
Das Projekt „Generation ‘89“ will ein Stimmungsbild der jungen Europäer
einfangen, deren Leben im Jahr der großen Umbrüche begonnen hat und die aus
sehr junger Perspektive die Veränderungen in Europa erfahren haben.
Die von einer Jury ausgewählten Teilnehmer drehen eine Minidokumentation und
nehmen an einem der zwischen 25. und 28. April 2010 parallel stattfindenden
internationalen Treffen in Brüssel, Bukarest, Prag oder Warschau teil.
Ihr habt im Rahmen der Veranstaltungen die Gelegenheit, euch mit
europäischen Vertretern ihrer Generation auszutauschen, an einer
gemeinsamen Erklärung der Generation ‘89 zur Zukunft Europas mitzuarbeiten
und Teil einer Delegation zu werden, die am 7. Juni in Brüssel diese
Erklärung persönlich EU-Vertretern vorstellt.
Die Bewerbungsfrist endet am 31. Januar. Weitere Informationen findet ihr in der Pressemitteilung im Anhang sowie auf der Projektwebsite: http://www.generation89.eu

Liebe Grüße,
eure FS Soziologie


Fachschaft Soziologie
Universität Konstanz
Fach D32
78457 Konstanz

tel.: 07531 88 2612
email: fachschaft.soziologie@uni-konstanz.de
www: http://www.uni-konstanz.de/fs-soz

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